JUST YUM YUM kitchen – Der Marketplace für kleine Food-Unternehmen

Bedingt durch das Hilfsprojekt einer Freundin, in dem ich als Webentwickler involviert bin, habe ich mich die letzten Tage gefragt:

Was kann ich tun, um denen zu helfen, die es gerade sehr hart trifft und die um ihr wirtschaftliches Überleben fürchten müssten?

Insbesondere ging und geht es mir bei der Beantwortung dieser Frage, um die kleinen und Kleinstunternehmer, die von der aktuellen Situation massiv betroffen.

Daher habe ich kurzerhand meinen Onlineshop JUST YUM YUM kitchen, der diesem Foodblog angeschlossen ist und in den letzten zwei Jahren ausschließlich als Affiliate-Shop funktioniert hat, um eine Marketplace-Option erweitert.

Ab sofort können kleine und kleinste Unternehmen auf diesem Marktplatz einen eigenen Onlineshop eröffnen und ihre Produkte anbieten – und das völlig kostenlos!

Zum einen ist die Eröffnung des Onlineshops generell gebühren- und kostenfrei – also unabhängig von der aktuellen Corona-Krise.

Zum anderen verzichte ich für die Dauer der aktuellen Krise, mindestens aber bis zum 30.06.2020, auf jegliche Verkaufsprovision (ansonsten 8% vom Einkaufswert).

Sprich, die Verkaufserlöse gehen für die Dauer der Corona-Krise zu 100% an den jeweiligen Verkäufer.

Für wen ist JUST YUM YUM kitchen gedacht?

Der Marktplatz steht allen europäischen, kleinen und mittleren Unternehmen offen.

Da der Marktplatz innerhalb des Foodblogs beheimatet ist, muss ich jedoch darauf achten, dass der Fokus von JUST YUM YUM gewahrt bleibt.

Daher ist es erforderlich, dass die Unternehmen, die einen Onlineshop auf JUST YUM YUM kitchen eröffnen möchten, entweder direkt der Food-Branche zuzuordnen sind oder zumindest Produkte auf JUST YUM YUM kitchen anbieten, die einen Bezug zur Food-Branche haben.

Zu diesen Unternehmen und Produkten zählen zum Beispiel:

  • Backhandwerk
  • Fleischereihandwerk
  • Imkereien
  • Bauernhöfe
  • Hofläden
  • Lebensmittel-Manufakturen für beispielsweise Gewürze, Senfe, Konfitüren etc.
  • Craft-Brauereien
  • Delikatessen- und Feinkostläden
  • Unternehmen, die Küchen- und Tischtextilien, Küchengeschirr, Kochgeschirr, Tischgeschirr und/oder Küchen- und Esszimmermöbel vertreiben
  • u.v.m

In eigener Sache noch eine kurze Anmerkung zu den Affiliate-Produkten:

Diese sind aktuell noch im Shop zu finden, und werden es wohl auch noch einen Augenblick sein.

Warum?

Weil mich die technische Infrastruktur und der Betrieb des Foodblogs, des Shops und jetzt auch des Marketplaces jeden Monat einiges an Geld kosten. Diese Kosten werden aktuell zu einem Teil durch die Einnahmen aus den Affiliate-Provision gedeckt.

Mittelfristig ist der Plan jedoch, den aktuellen Mix aus Affiliate-Shop und Marketplace zugunsten einer reinen Marketplace-Plattform zu verschieben. Je früher, desto besser.

Single Shop oder weiterer Vertriebskanal

Für beide Ansätze ist ein Onlineshop auf JUST YUM YUM kitchen eine gute Lösung.

Single Shop

Gerade, wenn noch aktuell noch kein eigener Onlineshop zur Verfügung steht, lässt die aktuelle Lage keinerlei Raum für lange Planungs- und Umsetzungszeiten.

Es gilt sofort – besser gestern als heute – neue Ansätze zu finden und Lösungen umzusetzen, um schnell den Eintritt in den digitalen Markt zu vollziehen und Endkunden direkt zu erreichen.

In dieser Situation ist ein Onlineshop auf JUST YUM YUM kitchen eine schnelle wie auch sehr kostengünstige Lösung. Der Onlineshop lässt sich binnen eines Tages auf die Beine stellen. Kosten entstehen nur bei einem Verkauf.

Weiterer Vertriebsweg

Auch wenn bereits ein eigener Onlineshop betrieben wird, spricht nichts gegen einen Onlineshop auf JUST YUM YUM kitchen.

Das Zauberwort heisst in diesem Fall Omnichannel-Marketing.

Dies bedeutet schlicht, dass heutzutage für Einkäufe viele unterschiedliche physische als auch digitale Kanäle durch die Verbraucher genutzt werden.

Zu den Kanälen, die den Konsumenten heute zur Verfügung stehen, in der eCommerce-Sprache auch Channels oder Touchpoints genannt, gehören:

  • Online Shops
  • Marketplaces
  • Plattformen
  • Voice
  • Bots
  • Apps
  • Wearables
  • Internet of Things (IoT)
  • Social Media
  • stationärer Handel

Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, bedienen sich immer mehr Unternehmen daher dem Ansatz, ihre Produkte über viele verschiedene Kanäle anzubieten.

Ein Onlineshop auf JUST YUM YUM kitchen kann und sollte ein Teil dieser Vertriebsstrategie sein.

Von Anfang an Interessenten

Mein Foodblog JUST YUM YUM hat bis zu 30.000 Seitenaufrufe pro Monat von Menschen, die an Kochen, Essen, Trinken, hochwertigen Lebensmitteln und dem ganzen Drumherum interessiert sind.

Um meine Leser auf die Marktplatz-Angebote aufmerksam zu machen, erfolgt eine Bewerbung im gesamten Foodblog, selbstverständlich ebenfalls kostenfrei.

Darüber hinaus entwickle ich gerade weitere Vermarktungskonzepte.

Sämtlich Vermarktungsmaßnahmen sind und bleiben für die Marktplatz-Anbieter auch über die Corona-Krise hinweg, kostenfrei.

Was ist möglich?

Im Grunde alles, was bei einem konventionellen, selbst betriebenen Onlineshop auch möglich ist.

Auf JUST YUM YUM kitchen können Anbieter physische Produkte zum Versand oder zur Abholung anbieten. Aber auch digitale Produkte, die nach Kauf durch den Kunden heruntergeladen werden können.

Zudem könne auch sogenannte gruppierte Produkte angeboten werden.

Hierunter versteht man Produkte, die in verschiedenen Ausführungen angeboten werden. Beispielsweise eine Bratpfanne, die in den Produktmerkmalen identisch ist, aber in unterschiedlichen Durchmessern erhältlich ist.

Anbieter können ihre Produkte im gesamten Gebiet der europäischen Union anbieten und hierfür eigene Versandmethoden und Versandkosten festlegen.

Um den Shop schnell und einfach verwalten zu können, steht jedem Anbieter ein eigenes Shop-Dashboard zur Verfügung.

Von hier aus lassen sich

  • alle Schlüsselinformationen über den Shop, Umsätze, Besucher und vieles mehr in einer Schnellübersicht abfragen,
  • das Erscheinungsbild der Shop-Seite umfassend pflegen,
  • eigene Versand-, Rückerstattungs- und Rücksendungsbedingungen hinterlegen,
  • länder- und produktspezifische Versandarten und Versandkosten festlegen,
  • eine Shop- bzw. Anbieter-Verifizierung beantragen (empfohlen),
  • sämtliche Produkte verwalten und pflegen,
  • Suchmaschinenoptimierung der einzelnen Produktseiten,
  • eigene Gutscheine anlegen und verwalten,
  • Statistiken und Berichte zu Bestellungen und Einnahmen einsehen und
  • Guthabenauszahlungen via PayPal beauftragen

Bei Interesse können sich Unternehmen direkt auf JUST YUM YUM kitchen registrieren und einen eigenen Onlineshop eröffnen.

Bei Fragen stehe ich gerne unter carsten@justyumyum.media zur Verfügung.

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